15.10.2009, 09:37 Uhr
Die Parteien von Angela Merkel und Guido Westerwelle haben in der Koalitionsverhandlungen den ersten großen Streitpunkt ausgemacht: Hartz IV (Fotos: Reuters)
Solms verwies darauf, dass es auch in der Union Befürworter eines Systemwechsels in der Sozialpolitik gebe. Die Einführung eines Bürgergelds hätte nach den Plänen der FDP zur Folge, dass alle Sozialleistungen, die sich aus Steuern finanzieren, zusammengefasst und nur noch von einer Behörde, dem Finanzamt, gewährt werden würden. Dazu zählt die Partei das Arbeitslosengeld II einschließlich der Leistungen für Wohnen und Heizung, das Sozialgeld, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe, der Kinderzuschlag und das Wohngeld. "Mit dem Bürgergeld können die Betroffenen ein jeweils höheres Nettoeinkommen erzielen", argumentierte Solms, der neuer Finanzminister werden könnte.
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Quelle: AFP , dapd
MONI schrieb:
am 2. Oktober 2011 um 14:45:07
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HARTZ 4 ABSCHAFFEN !
bin auch dafür das HARTZ 4 wieder ABGESCHAFFT wird,schon das WORT ist MENSCHENUNWÜRDIG, aber wenn es GEÄNDERT
wird,-MUSS es GUT DURCHDACHT sein, denn leider gibt es auch HARTZ 4 EMPF. die es ausnutzen und garnicht mehr ARBEITEN wollen, die beste REGELUNG wäre,-wenn es wieder so wie früher geregelt wird
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Hotte schrieb:
am 2. Oktober 2011 um 14:14:06
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Arbeit
Anscheinend kann sich keiner in der Regierung Vorstellen normal bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, der dumme ist egal wie es kommt
der Arbeiter und die Geringverdiener. Diese Bescheuerte Umsonstarbeit wird Zementiert.
Aber was heist hier Regierung es ist ein desolater Hünerhaufen wo jeder der Gakert recht haben will.
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Reinhold schrieb:
am 2. Oktober 2011 um 10:06:45
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Otto Normalverdiener
Otto Normalverdiener ist bei dieser Aktion wieder der Dumme.
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